WordPress Deutsch Planet http://de.planetwp.org Der Planet listet Inhalte ausgewählter Blogs auf, die regelmäßig Beiträge zu WordPress publizieren. Mon, 01 Mar 2021 07:59:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.16 WordPress News #304 / Hoster-Kontroverse, Update-Plugins und Plugin-Updates https://feed.wpletter.de/link/14399/14322572/304 https://feed.wpletter.de/link/14399/14322572/304#respond Mon, 01 Mar 2021 07:59:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/03/01/wordpress-news-304-hoster-kontroverse-update-plugins-und-plugin-updates/ https://wpletter.de/

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Gutenberg feiert sein 100. Update & Umfgrage https://www.perun.net/2021/02/26/gutenberg-feiert-100-update-umfrage/ https://www.perun.net/2021/02/26/gutenberg-feiert-100-update-umfrage/#respond Fri, 26 Feb 2021 15:34:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/26/gutenberg-feiert-sein-100-update-umfgrage/ Mit der Gutenberg-Version 10.0, die wir euch hier auch schon vorgestellt haben, erschien die 100. Version des Plugins.

Die Entwickler haben dies zum Anlass genommen kurz auf die Entwicklung zurückzuschauen: Reflecting on Gutenberg’s 100th Release

Sie erkennen dabei die Kritik an, gestehen auch Fehler ein, aber das Große Ganze bleibt natürlich und die Entwicklung geht weiter. Auch wir haben uns hier schon kritisch mit dem WordPress-Editor auseinandergesetzt und bei Updates fehlt auch uns manchmal die Sinnhaftigkeit.

Ich muss dazu sagen, dass Vladimir die Entwicklung wesentlich kritischer sieht als ich, wie er z. B. in seinem Beitrag WordPress & Gutenberg: The Good, the Bad and the Ugly deutlich gemacht hat. Aber auch ich bin alles andere als ein “bedingungsloser Fan” des Gutenberg-Editors. Es gehen also “Brüche” durch Familien. 😉

Höchste Zeit also bei euch einmal eine kleine (nicht) repräsentative Umfrage zu starten. Wie findet ihr den Gutenberg-Editor? Wie seht ihr die Entwicklung, geht das in die richtige Richtung oder dreht sich das ganze vielleicht im Kreis? Was gefällt euch am Gutenberg-Editor und was ärgert euch?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr an der kleinen Umfrage (komplett anonym) teilnehmt.

Danke 🙂

Gutenberg-Umfrage

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Verwandte Beiträge:Gutenberg 10WordPress: Classic vs. Gutenberg, 3. Teil der SagaTipps & Tricks um mit Gutenberg-Editor effektiver zu arbeitenWordPress: Gutenberg-Blöcke für LandingpagesWordPress: Gutenberg 9.6 & 9.7

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Blick über den Tellerrand: Tailwind https://die-netzialisten.de/blick-ueber-den-tellerrand-tailwind/ https://die-netzialisten.de/blick-ueber-den-tellerrand-tailwind/#respond Fri, 26 Feb 2021 11:18:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/26/blick-ueber-den-tellerrand-tailwind/ Ich habe mir endlich mal Tailwind angeschaut. Ich wollte wissen, was man von dem neuen Framework lernen kann und wie Tailwind und WordPress zusammenpassen.

Anfang des Jahres flatterte ein Artikel in meinen Feed, in dem es um die die StateOfCSS-Umfrage 2020 geht: State of CSS Report 2020. Darin heißt es sinngemäß: CSS entwickelt sich weiter. Nicht nur neue Specs kommen dazu, auch neue Methoden wie “utility first”. Und die gehen nicht mehr weg, gewöhnt euch dran.

Was mit “utility first” gemeint ist kann man hier nachlesen und nachgucken: Utility-First Tailwind CSS  

Die Utility-First-Methode hat mich spontan erst Mal nicht angesprochen. Da bemühen wir uns jahrelang, semantisches, gut lesbares CSS zu schreiben und das HTML möglichst „clean“ zu halten. Und das soll jetzt plötzlich nicht mehr gelten? *krückstockfuchtel

Bei der semantischen Methode denkt man sich Namen für Klassen aus, die möglichst verständlich und nachvollziehbar sein sollen.Im HTML sieht das dann so aus:

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WordPress 5.7: Passwort für Benutzer zurücksetzen https://www.perun.net/2021/02/22/wordpress-5-7-passwort-fuer-benutzer-zuruecksetzen/ https://www.perun.net/2021/02/22/wordpress-5-7-passwort-fuer-benutzer-zuruecksetzen/#respond Mon, 22 Feb 2021 17:11:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/22/wordpress-5-7-passwort-fuer-benutzer-zuruecksetzen/ WordPress 5.7 bringt nicht nur eine überarbeitete Passwort-Zurücksetzen-Oberfläche, die ich euch bereits gezeigt habe, sondern auch die Möglichkeit für Administratoren einer Website Benutzern einen Link zum Zurücksetzen des Passwortes zuzusenden.

Der Vorgang kann entweder im Benutzerprofil selber oder aber auf der Übersichtseite der Benutzer per Action-Link (Hover über den Benutzernamen) oder als Bulk-Aktion angestoßen werden.

Passwort zurücksetzen im Benutzerprofil

Ich spreche bewusst von “Vorgang anstoßen”, denn das Passwort wird damit nicht geändert. Es wird lediglich eine Mail an den Benutzer versendet, die einen Link zum Passwort zurücksetzen enthält.

Dies vereinfacht das Versenden dieses Links, wenn ein Benutzer nicht selbst die Aktion anstoßen kann, da man nicht selber eine Mail verfassen muss.

Über die Bulk-Aktion könnte man zudem alle Benutzer oder bestimmte Benutzergruppen auffordern ein neues Passwort festzulegen. Das kann z. B. nach einem Hackerangriff sinnvoll sein. Ansonsten erschließt sich mir dieser Nutzen ehrlicherweise nicht, aber vielleicht übersehe ich auch etwas?

Nicht zu übersehen ist jedoch, dass es noch eine Diskussion darüber gibt, wie sinnvoll es ist (auch unter dem Aspekt des Datenschutzes), dass der Benutzer in der E-Mail, die er dann erhält, auch die IP-Adresse des Admins mitgeteilt bekommt.

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Verwandte Beiträge:WordPress 5.7 vereinfacht die Festlegung eines neuen PasswortsWas bringt WordPress 5.7?Sensible Daten und (WordPress-) Passwörter verschickenWordPress: wichtiges Sicherheitsupdate von Elegant ThemesGibt es bald keine Sicherheitsupdates für alte WordPress-Versionen mehr?

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WordPress News #303 / Instagram-Alternative, Update für Mark Posts, WordPress und Docker https://feed.wpletter.de/link/14399/14308114/303 https://feed.wpletter.de/link/14399/14308114/303#respond Mon, 22 Feb 2021 07:59:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/22/wordpress-news-303-instagram-alternative-update-fuer-mark-posts-wordpress-und-docker/ https://wpletter.de/

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WordPress 5.7 vereinfacht die Festlegung eines neuen Passworts https://www.perun.net/2021/02/18/wordpress-5-7-vereinfacht-die-festlegung-eines-neuen-passworts/ https://www.perun.net/2021/02/18/wordpress-5-7-vereinfacht-die-festlegung-eines-neuen-passworts/#respond Thu, 18 Feb 2021 17:11:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/18/wordpress-5-7-vereinfacht-die-festlegung-eines-neuen-passworts/ Wenn du einen neuen Benutzer für eine WordPress-Installation anlegst, ist standardmäßig die Option aktiviert Der Benutzer soll eine E-Mail zu seinem Konto erhalten.

Das ist sinnvoll, damit Passwörter nicht per Mail hin und her geschickt werden müssen und damit neue Nutzer sich direkt ihr eigenes Passwort festlegen können.

Der neue Nutzer erhält also eine E-Mail mit einem Link zum Einloggen bzw. zum Festlegen des Passwortes für dieses neue Konto.

Altes Login-Formular

Klickt der neue Nutzer nun auf diesen Link gelangt er zu einem Login-Formular, das schon ein Passwort enthält. Dieses ist ein Vorschlag für ein sicheres/starkes Passwort, man kann es also unverändert lassen oder aber anpassen.

Es gibt aber nur eine Möglichkeit dieses Passwort dann auch zu aktivieren bzw. anzulegen und zwar, indem man auf den einzigen Button klickt, den das Formular angibt. Beschriftet ist dieser aber mit “Passwort zurücksetzen” und das ist allles andere als eindeutig in der Bedeutung bzw. Aussage. Viele Nutzer sind verunsichert, denn sie möchten ja kein Passwort zurücksetzen, sondern ein neues festlegen. Diese sprachliche Unklarheit ist auch kein Übersetzungsfehler, denn auch im Original bzw. im Englischen wird der “Reset”-Button angezeigt.

Mit der kommenden WordPress-Version 5.7 soll diese Verwirrung nun beseitigt werden. Nutzer bekommen ein Formular mit zwei Buttons angezeigt.

Neues Login-Formular

Hier kann man nun ein neues Passwort generieren und/oder das Passwort speichern.

Weitere Änderungen betreffen Hooks und Filter, mit denen auf das Formular zugegriffen werden kann. Nähere Infos erhaltet ihr auf wordpress.org

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Verwandte Beiträge:Was bringt WordPress 5.7?

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KrautPress: Container-Queries in CSS – ein Ausblick https://feed.krautpress.de/link/14418/14290587/css-container-queries https://feed.krautpress.de/link/14418/14290587/css-container-queries#respond Wed, 17 Feb 2021 11:48:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/17/krautpress-container-queries-in-css-ein-ausblick/ Am 11. Februar 2021 war es soweit: die CSS-Working-Group hat in einem Meeting das Thema Container-Queries mit »RESOLVED: Define container queries […]« beendet. Damit ist beschlossen, dass Container-Queries in der CSS-Spezifikation CSS Containment Module Level 3 spezifiziert werden. 🎉

Falls ihr euch jetzt fragt, »Was sind Container-Queries und warum freut sich Florian so darüber?«, findet ihr die Antwort in diesem Beitrag.

Was sind Container-Queries?

Über die Möglichkeit sogenannter Container-Queries wird schon länger diskutiert und sie sind ein großer Wunsch vieler Frontend-Entwickler:innen.

Zur Erklärung vielleicht erst einen Schritt zurück: mit Responsive Webdesign ging die Einführung der Media-Queries einher, mit denen CSS abhängig von Eigenschaften des Viewports (der Bereich des Browsers, in dem die Website dargestellt wird) ausgeführt werden kann. Am gängisten dürfte dabei der Fall sein, dass CSS nur ausgeführt wird, wenn der Viewport mindestens oder maximal eine bestimmte Breite hat. So können etwa hinter Burger-Icons versteckte Menüs zum immer sichtbaren Zustand auf größeren Viewports wechseln und mehrspaltige Layouts aktiv werden.

Dabei gibt es allerdings das Problem, dass sich Media-Queries immer auf den Viewport beziehen. Die Größe von Website-Elementen kann bisher mit CSS nicht als Entscheidungsgrundlage genutzt werden. Und hier kommen Container-Queries ins Spiel.

Schauen wir uns das anhand eines einfachen Beispiels an:

Das Layout einer Website besteht aus einem Header, einem Inhaltsbereich und einem auf großen Viewports mehrspaltigen Footer mit Widget-Bereichen.Über das eingesetzte CMS kann ein User Galerien sowohl in den Inhaltsbereich als auch in den Footer einfügen und die Spaltenanzahl festlegen.Aktuell muss die Person, die das Design umsetzt, die Spalten-Darstellung der Galerien im Footer mit extra CSS anpassen, da eine Galerie

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Inhalte von Instagram und Facebook in WordPress einbinden https://www.perun.net/2021/02/16/inhalte-instagram-facebook-wordpress-einbinden/ https://www.perun.net/2021/02/16/inhalte-instagram-facebook-wordpress-einbinden/#respond Tue, 16 Feb 2021 14:07:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/16/inhalte-von-instagram-und-facebook-in-wordpress-einbinden/ Vielleicht ist es schon dem ein oder anderen aufgefallen, aber seit Oktober letzten Jahres funktioniert das Einbetten von Facebook- und Instagram-Inhalten nicht mehr. Das liegt nicht an WordPress, sondern an Facebook und Instagram. Die Dienste setzen nicht mehr auf oEmbed

Um Inhalte von Facebook auf einer anderen Website einzubinden, benötigt man nun eine gültige API. Wie das genau geht, ist in der Dokumentation von Facebook beschrieben.

Gerade für technisch nicht so versierte Nutzer ist dies allerdings keine Option und glücklicherweise gibt es auch andere Möglichkeiten, allerdings nicht so viele wie man sich wünschen würde.

oEmbed plus

Mit dem Plugin oEmbed Plus wird die Anbindung an Facebook etwas erleichert, allerdings ist es auch hier notwendig, dass man einen Developer Account bei Facebook hat und die entsprechende API nutzt.

Smash Balloon Social Photo und Post Feed

Mit den Plugins Smash Balloon Social Photo Feed und Smash Balloon Social Post Feed kann man die Schwierigkeit eine Facebook API erstellen zu müssen, aber umgehen. Auch hier muss man das Plugin mit einer Facebook-Seite verbinden, aber insgesamt ist die Nutzung doch recht selbsterklärend.

Dafür bieten die Plugins aber auch viele zusätzliche Features wie z. B. das Einbinden eines Feeds.

Jetpack

Wer Jetpack installiert hat, kann diese notwendige Verknüpfung auch hier vornehmen und dabei auf die oben genannten Plugins verzichten. Ich möchte allerdings nicht versäumen, hier auf den generell nicht empfehlenswerten Einsatz von Jetpack (Stichwort: DSGVO) hinzuweisen.
Verwandte Beiträge:Die beliebtesten WordPress-Plugins für InstagramWordPress: Jetpack 2.5 mit Google-Anbindung und Einbetten von Facebook-BeiträgenWordPress: Social-Media-Buttons (Facebook, Twitter, Google+, Kindle, t3n) einbindenWordPress und Social Metrics: Likes von Facebook, +1 von Google+ und Tweets auf deine

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Sprungmarken mit CSS gestalten https://die-netzialisten.de/sprungmarken-mit-css-gestalten/ https://die-netzialisten.de/sprungmarken-mit-css-gestalten/#respond Mon, 15 Feb 2021 08:32:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/15/sprungmarken-mit-css-gestalten/ Sprungmarken sind Links, die an eine vorher definierte Stelle auf der Website führen. Am bekanntesten ist der „Back to top“-Link, der die Besucher bequem wieder ganz nach oben führt, wenn sie unten auf der Website angekommen sind.

Sprungmarken werden auch gern bei langen Artikeln verwendet. Manchmal steht ein Inhaltsverzeichnis am Anfang, so dass die Besucher direkt zu einer Stelle im Text springen können, die sie besonders interessiert.

Das Ziel für die Sprungmarke definieren

Um eine Sprungmarke zu setzen, muss du dem HTML-Element, zu dem der Link springen soll, eine ID mitgeben. Angenommen, du möchtest eine Sprungmarke zum ersten Absatz ganz oben setzen. Dann klickst du den Ansatz-Block an und trägst in den Block-Einstellungen (Randspalte rechts) unter bei „Erweitert“ einen HTML-Anker ein.

Zur Sprungmarke verlinken

Wenn du jetzt einen Sprungmarken-Link definieren willst, gibst du als Ziel für den Link den Namen der Sprungmarke an. Achtung: Vor den Namen musst du das Gartenzaun-Zeichen setzen. Das sieht dann so aus:

Die Sprungmarke mit CSS gestalten

Damit die Besucher wissen, dass sie es mit einer Sprungmarke und nicht mit einem normalen Link zu tun haben, kannst du die Sprungmarken per CSS ein bisschen anders gestalten. Hier im Blog mache ich es so, dass die Sprungmarken keine gepunktete Linie unten haben und dass hinter dem Link ein kleiner Pfeil steht.

Dazu kann ich das, was da im Link steht, per Attribute-Selector ansprechen. Weil Sprungmarken immer mit einem #-Zeichen anfangen, kann ich das beim Attribute-Selektor eintragen. Damit „weiß“ das CSS, dass nur die Sprungmarken gemeint sind.Das CSS sieht so aus.

/*Sprungmarken*/
a[href^=“#“] {
border-bottom:none;
}
a[href^=“#“]:after {
content:“ ⇣“;
}Code-Sprache: CSS (css)

Hier ein Artikel

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Das Theme-Desaster von WordPress https://torstenlandsiedel.de/2021/02/14/das-theme-desaster-von-wordpress/ https://torstenlandsiedel.de/2021/02/14/das-theme-desaster-von-wordpress/#respond Sun, 14 Feb 2021 17:32:00 +0000 https://de.planetwp.org/2021/02/14/das-theme-desaster-von-wordpress/ „Themes werden sterben“ verkündet Robert Windisch vom „WP Sofa“-Podcast aus ja immer wieder. Aber obwohl es natürlich nicht ganz so schlimm um die Themes steht, so ist die Situation alles andere als rosig. Warum spreche ich dann trotzdem von einem Desaster? Weil hier mehrere Herausforderungen zusammenkommen. Der Block-Editor (Gutenberg), jQuery-Umstellung und das kommende Full-Site-Editing. Das „Fast Moving Target“ Block-Editor erfordert neue Tools und Fähigkeiten, die nicht unbedingt bisher gebraucht wurden. Zeitgleich ändert sich das Umfeld mit „breaking changes“ in jeder neuen Hauptversion. Alle kleineren Theme-Entwickler lernen und warten ab und genau jetzt erfordert die jQuery-Umstellung aber Updates, weil es sonst knallt …

Auf dem Rücken der Nutzer wird hier Vertrauen in ganz großen Stile verspielt. Und wenn du an Verschwörungstheorien glaubst, dann ist der Weg nicht weit, darin einen Sinn zu sehen die kleinen Hobby-Entwickler abzustoßen und das Umfeld zu professionalisieren und nur noch die „Big Player“ überleben zu lassen.
Aber nochmal von Anfang an …
Der Block-Editor erfordert mehr als nur HTML, CSS und PHP. Das bisherige Set an Tools und Fähigkeiten ist überholt. Theme-Entwickler:innen müssen sich nun mit Webpack, React & Co auseinandersetzen. Oder dieses Wissen einkaufen. Auf einem Markt, der wenige Expert:innen dazu bereit hält. Es erfordert also Zeit und/oder Geld Schritt zu halten mit den Entwicklungen des Block-Editors, der ein Entwicklungstempo vorgibt, das enorm ist. Alle zwei Wochen ein Release und immer wieder massive Probleme, ungefixte Bugs und Paradigmen-Wechsel, die das Erstellen einer Doku unmöglich machen. Nichts bleibt lange gleich und der Support- und Dokumentationsaufwand sind enorm.
Doch genau in diese Zeit nun kommt WordPress

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